Browning, Christopher (1993): Ganz normale Männer. Grammatikunterricht. Reinbek: Rowohlt. Download this stock image: Gewalt Macht Schädigung Gewalttätig Opfer Täter - FPFCHG from Alamy's library of millions of high resolution stock photos, illustrations and vectors. Save for later . Opladen: Leske und Budrich, 73-n6. Gewalt ist einer der schillerndsten und zugleich schwierigsten Begriffe der Sozialwissenschaften. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Narr, Wolf-Dieter (1980): Physische Gewaltsamkeit, ihre Eigentümlichkeit und das Monopol des Staates. Brednich, Rolf W./Hartinger, Walter (Hrsg.) Ergebnisse von Bevölkerungsumfragen. Following a more precise definition of violence, potential influential factors on violent behaviour are derived from theories of deviant behaviour an hypotheses about their effects are formulated. Washington D. C.: National Academic Press. In: Social Theory and Practice, 1, 2, 31–49. 815.5k Posts - See Instagram photos and videos from ‘aussicht’ hashtag Darstellung und Kritik vergleichender Aggregatdatenanalysen aus den USA. Reemtsma, Jan Philipp (2000): Die Gewalt spricht nicht. Einige Anmerkungen dazu, welche Folgen es hat, wenn wir das Vokabular ,der Gewalt’ benutzen, um auf gesellschaftliche Probleme und Konflikte aufmerksam zu machen. Soziologie sehr viel kontroverser diskutiert als im französischen oder angelsächsischen Wissenschaftsdiskurs. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 59–85. Es handelt sich um eine Machtausübung, bei der die Durchsetzung der eigenen Ziele im Vordergrund steht. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Studien zum sozialen Widerstandsrecht. Provokation der Macht. Stuttgart u. a.: Kohlhammer. It gives the readers good spirit. Lindenberger, Thomas/Lüdtke, Alf (Hrsg.) In: Imbusch, Peter/Zoll, Ralf (Hrsg. Auseinandersetzungen mit einem Begriff. In: Mittelweg 36, 2, 4–23. 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Peter Gross. Geyer, Michael (1995): Eine Kriegsgeschichte, die vom Tode spricht. Gewalt tritt an der Stelle auf, an der Aggressivität manifestiert wird und das Gegenüber beabsichtigt physisch oder psychisch angegriffen wird. Pages: 200. pp 26-57 | Weber, Max (1976): Wirtschaft und Gesellschaft. In: International Social Science Journal, 132, 217–234. Senghaas, Dieter (1995): Frieden als Zivilisierungsprojekt. Tilly, Charles (1986): European Violence and Collective Action Since 1700. Zur Ideologienbildung, insbesondere in der Demokratie. Hitzler, Ronald (1995): Sadomasochistische Rollenspiele. Catalog Number 109779 Subject: Soziologie - Kinder und Jugend Category: Term Paper, 2005 Price: free. In: Trotha, Trutz von (Hrsg. Grundriss der verstehenden Soziologie. Stuttgart u. a.: Kohlhammer. Galtung, Johan (1975): Strukturelle Gewalt. Gewalt in Nahbeziehungen - Ein zeitloses Thema (German Edition), by Claudia Heberle. In: International Social Science Journal, 132, 185–191. 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Die Chiffren der Verletzlichkeit und die Erfindung der Kultur. Over 10 million scientific documents at your fingertips. ): Handbook of Political Science, 3, 175–411. In der Soziologie steht Gewalt für Macht gegenüber Menschen und anderen Lebewesen. Porter, Bruce (1994): War and the Rise of the State. In: Journal of Peace Research, 3, 291–305. Albrecht, Günter/Backes, Otto/Kühnel, Wolfgang (Hrsg.) In: Albrecht, Günter/Groenemeyer, Axel/Stallberg, Friedrich W (Hrsg. Jahrhunderts. ): Handbuch soziale Probleme. Rebellion, Revolution, Krieg. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Everyday low prices and free delivery on eligible orders. New York u. a.: Academic Press. Zur Politik des Performativen. In: Nohlen, Dieter/Sehultze, Rainer-Olaf (Hrsg. Die Kriegskunst und der Aufstieg des Westens 1500–1800. Sofsky, Wolfgang (1997): Gewaltzeit. Definition von Gewalt und Aggression. Duerr, Hans Peter (1988–1997): Der Mythos vom Zivilisationsprozeß. Zusammenfassung. 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Kevin Bales ist Präsident der Organisation Free the Slaves („Befreit die Sklaven“), welche sich gegen die heutige Sklaverei einsetzt und die US-amerikanische Schwesterorganisation von Anti-Slavery International ist. Studien zur Kriminologie kollektiver Gewalt. Erziehung und Sozialisation. Hugger, Paul/Stadler, Ulrich (Hrsg.) Cremer-Schäfer, Helga (1992): Skandalisierungsfallen. Chesnais, Jean-Claude (1981): Histoire de la violence en Occident de 1800 à nos jours. In: Merton, Robert K./Nisbet, Robert (Eds. (1975):Totalitarian and Authoritarian Regimes. Chesnais, Jean-Claude (1992): The History of Violence. In: International Social Science Journal, 132,173–183. 2 Bände. Gunter A. Pilz. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck). Der Soziologie Heinrich Popitz hat sich mit diesem Phänomen, im Hintergrund, der Vergesellschaftung befasst. In: Sinn und Form, 46, 2, 309–318. Technischer Totalitarismus: Macht, Herrschaft und Gewalt bei Günther Anders Christian Dries Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Soziologie christian.dries@soziologie.uni-freiburg.de ABSTRACT Günther Anders, unlike his first wife Hannah Arendt, developed neither an elaborate theory of power nor of violence. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. In: Mittelweg 36, 2, 24–40. ISBN 13: 9783531154336. München: Fink. Catalog Number 108848 Subject: Didaktik - Deutsch - Deutsch als Fremdsprache Category: Seminar Paper, 2004 Price: free. 4 Vols. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. Lawrence, John (1970): Violence. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 71–100. Please login to your account first; Need help? (2001): Sprache und Gewalt. Zum Verhältnis von Macht und Gewalt. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. In: Trotha, Trutz von (Hrsg. ): Soziologie der Gewalt. ), Soziologie der Gewalt. Not logged in Kaase, Max/Neidhardt, Friedhelm (1990): Politische Gewalt und Repression. 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Bereits gängige Lexika präsentieren eine Vielzahl kontroverser Deutungen dieses Phänomens, skizzieren uneinheitliche Begriffsgehalte und stellen den Gewaltbegriff nicht zuletzt in einer Reihe von Komposita vor (etwa Gewaltverhältnisse, Gewaltordnung, Gewaltmonopol, Gewaltenteilung), die deutlich machen, dass Gewalt als ein überaus komplexes Phänomen eine bedeutende Ambiguität zwischen Ordnungszerstörung und Ordnungsbegründung zukommt. Grundlagenprobleme in der Diskussion der Gewaltphänomene. Waldmann, Peter (1998): Terrorismus. Stuttgart: Ferdinand Enke. Matthies, Volker (1994): Immer wieder Krieg? (2001): Kriegsverbrechen im 20. In: Senghaas, Dieter (Hrsg. Galtung, Johan (1990): Cultural Violence. Erzgräber, Ursula/Hirsch, Alfred (Hrsg.) In: Trotha, Trutz von (Hrsg. This is a preview of subscription content. Über die soziale Gewalt von Wirklichkeitsbildern. Die Moderne und der Holocaust. Unable to display preview. (1978): Gewalt. Gewalt tritt an der Stelle auf, an der Aggressivität manifestiert wird und das Gegenüber beabsichtigt physisch oder psychisch angegriffen wird. Gewalt gegen Kultur. Eine empirische Untersuchung. Tilly, Charles (1985): War Making and State Making as Organized Crime. 3 Vols. Studien zur Gewaltgeschichte des 20. Röttgers, Kurt/Sahner, Heinz (Hrsg.) Band IV. ): Soziologie der Gewalt. Bauman, Zygmunt (1992): Dialektik der Ordnung. Zimmermann, Ekkart (1977): Soziologie der politischen Gewalt. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Auch wird er je nach Zusammenhang (etwa Soziologie, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft) in unterschiedlicher Weise definiert und differenziert. Der Begriff ‚Gewalt’ ist ein sehr umfassender Begriff, der verschiedene Entsprechungen hat. ): Soziologie der Gewalt. Creveld, Martin van (1998): Die Zukunft des Krieges. Luhmann, Niklas (1995): Inklusion -Exklusion. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 9–56. Eine Einführung. 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Die Hoffnung, dass Gewalt wenigstens alltagssprachlich ein einigermaßen präziser Begriff sei, weil doch eigentlich jeder wisse, was damit gemeint sei, und er erst durch die sozialwissenschaftliche Ausweitung auf eine breite Palette von Phänomenen seine Konturen und wissenschaftliche Brauchbarkeit eingebüßt hätte, ist ebenso irrig, offenbaren doch diesbezügliche Bevölkerungsumfragen eine hochgradige kognitive Diffusität des Gewaltbegriffs (Kaase/Neidhardt 1990), die von körperlichen und seelischen Verletzungen über bestimmte Formen von Kriminalität und rüdem Verhalten im Straßenverkehr und Sport bis hin zu soziopolitischer Benachteiligung reicht: Auf diese Weise ergibt sich also bestenfalls eine rein phänomenologisch verfahrende, dazu noch höchst selektive, weil wichtige Aspekte von Gewalt aussparende Aufzählung, die zudem stark von medialen Aufmerksamkeitsprozessen geprägt wird. Gewalt. Pages 33-44. In: Trotha, Trutz von (Hrsg. In: Social Research, 53, 1, 159–184. Basel/Frankfurt a. M.: Helbing und Lichtenhalm. (1995): Physische Gewalt. (1994): Gewalt in der Kultur. 4 Bände. © Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2002, Internationales Handbuch der Gewaltforschung, https://doi.org/10.1007/978-3-322-80376-4_2. These hypotheses are tested using data collected in a project evaluating social work in schools. (1997): The Legitimization of Violence. ): Einführung in die Hauptbegriffe der Soziologie. Berlin: Siedler. Der Begriff ‚Gewalt’ ist ein sehr umfassender Begriff, der verschiedene Entsprechungen hat. Faber, Karl-Georg/llting, Karl-Heinz/Maier, Christian (1982): Macht, Gewalt. Berlin: Duncker und Humblot, 7–71. Besitzt ein Individuum Macht über ein anderes, so spricht man auch von einem Zwang, indem das Individuum seinen Willen mittels physischer oder psychischer Gewalt ausübt. 2 Bände. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 55–104. Platt, Thomas (1992): The Concept of Violence as Descriptive and Polemic. New York: New York University Press. ): Kritische Friedensforschung. Research activities within the team focus on political sociology, the sociology of religion, value research and general demographic change. Neidhardt, Friedhelm (1986): Gewalt. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Cambridge: Polity Press. Narr, Wolf-Dieter (1978): Gewalt. Soziologische Zeitschriften / Journals (1), http://soziologie-kompakt.de/index.php?title=Gewalt&oldid=1922. Grimmsches Wörterbuch (1911): Gewalt. ): Frieden. Berlin: Berlin-Verlag. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 235–260. Die Nachahmung wurde in der Soziologie bereits 1890 von Gabriel Tarde als zentrales Konzept entwickelt.. Tardes Grundbeobachtung war, dass die Exklusion sozial Aufsteigender vonseiten herrschender Machteliten aus der Oberschicht darunter stehende soziale Gruppierungen dazu veranlasst, wenigstens Attribute von deren Lebensstil nachzuahmen - Attitüden, Moden, Badeorte, Sportarten wie …